Karten, die mehr sagen als Namen
Statt bloßer Produktnamen liefern Steckkarten klare, konsistente Daten: Waldparzelle, Faseranteil, Bindemittel, Herkunft der Pigmente, Zertifikate mit Ablaufdatum, Reparaturmethoden und Kontakte für Ersatzteile. Eine Vergleichsleiste zeigt CO₂, Wasser, Toxikologie-Hinweise und Rezyklatanteil. In Workshops ordnen Teams blind nach Kriterien – erst danach verraten Marken. So übt man, jenseits von Marketing zu bewerten, und stärkt die Materialkompetenz spürbar.